Für alle, die etwas über die Historie einer Domain erfahren möchten, wird dieser Link ganz interessant sein: http://web.archive.org/web/.
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Für alle, die etwas über die Historie einer Domain erfahren möchten, wird dieser Link ganz interessant sein: http://web.archive.org/web/.
Vor kurzem habe ich in meinen Logfiles festgestellt, dass regelmäßig mehrmals am Tag ein Referer von der Seite referertrick.de gelistet wurde. Bei der Kontrolle stellte sich heraus, dass dafür ein Website-Betreiber mit Sitz in Italien verantwortlich ist, der auch mit den Endungen .com und .net arbeitet. Dieser bietet mit dubiosen Machenschaften an, mehr Besucher für seine Kunden zu beschaffen. Wie das genau funktioniert, will ich hier garnicht erst erklären.
Falls Sie auch davon betroffen sind, finden Sie unter folgendem Link mehrere sehr gute Lösungen, um dagegen vorzugehen: http://blog.my-warehouse.de/archives/2073.
Wer kennt als Blog-Betreiber nicht dieses leidige Thema:
Ständig muss man sich mit mehr oder weniger viel Spam rumschlagen. Klar gibt es Akismet, Antispam Bee oder andere Spamblocker. Leider kommt man aber trotzdem nicht umhin, die gefilterte Liste auf fälschlich aussortierte Kommentare zu prüfen.
Vor kurzem bin ich dann aber auf einen Beitrag im Netz gestoßen, der bei mir großen Erfolg im Kampf gegen den Spam gebracht hat.
Die Idee ist simpel aber wirkungsvoll:
Und zwar wird die Datei wp-comments-post.php im Rootverzeichnis von WordPress beliebig umbenannt. Nun noch in der Datei wp-contents/themes/(Name des Themes)/comments.php an entsprechender Stelle den Dateinamen wp-comments-post.php anpassen, fertig.
Wie das ganze im Detail funktioniert, kann im Artikel von drweb.de nachgelesen werden.
Das ganze habe ich noch mit Antispam Bee kombiniert. Dort ist ebenfalls eine kleine Anpassung vorzunehmen. Dazu die Datei antispam_bee.php öffnen und in den Zeilen 398 und 425 auch wieder den Dateiname wp-comments-post.php anpassen.